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Redaktion

    FACHZEITSCHRIFT DER SCHORNSTEIN

Pressedatenbank(Sie befinden sich im Archiv unserer Zeitschrift)

Ausgabe: 40 , Kategorie: ( ARCHIV Ausgabe 40 - 2/2001 )

Durchgestöbert: Gartensparten

Traditions-Handwerk in Verbindung mit Kunst-Qualitäts-Bewusstsein ist Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der Innung Südthüringen

Nach mehreren Jahren intensiver Vorbereitung ist es der Innung Südthüringen gelungen, in Verbindung mit der landesweit bekannten Künstlerin, Frau Marlene Bamberger, zusammen eine Ausstellung in Schmalkalden zu organisieren. In dieser Ausstellung vom 09. April 2001 bis 12. Mai 2001 waren einmalige Arbeiten über das Schornsteinfegerhandwerk zu sehen. Zur Person der Künstlerin Frau Marlene Bamberger ist folgendes zu sagen:
Marlene Bamberger wurde als zweites Kind der Familie in Schmalkalden geboren. Ihre Kinder- und Jugendzeit verbrachte sie in Aue bei Schmalkalden. Sie malte zwar gerne, sah es aber nicht vordergründig und widmete sich hauptsächlich dem Sport. Als ausgebildete Stenotypistin und Sekretärin erzielte sie bereits in frühen Jahren nationale und internationale Schreiberfolge bei der Gesellschaft für Stenografie und Maschinenschreiben, in der sie selbst auch Mitglied war. In Leipzig erwarb sie mit einem Fachschulstudium ihre Lehrberechtigung. Neben der Praxisausbildung von Lehrlingen gab sie auch Kurse an der Volkshochschule. Auch ihr brachte die Wende berufliche Veränderungen. So widmete sie sich Heimatgeschichten und schrieb über Reformationen. Ihrem neuen Hobby der Fotografie fronte sie ebenso erfolgreich: Juli 2000 zeigte sie in einer ersten Ausstellung im TGF Schmalkalden ihre kreativen Arbeiten, wie Stadtansichten, Ritterfest, Porträts, sowie Aquarelle und Kohlezeichnungen. Es folgten weitere interessante Veröffentlichungen. Die kreativen Arbeiten mit Pinsel, Papier und Kamera betrachtet sie als Wegbegleiter, um ihr Leben zu dokumentieren. Mit ihren Bildern kann sie Gefühle, Ängste, Sorgen, Wut bei Ungerechtigkeiten zum Ausdruck bringen und schafft sich so ihre innere Ausgeglichenheit.
Als Leitgedanken nimmt sie sich Senecas Zitat: „Nicht, weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.“
BSM Werner Truthahn ist es zu verdanken, dass eine solche künstlerische Sicht über das Schornsteinfegerhandwerk zustande kam. Auch dies ist eine Art der Öffentlichkeitsarbeit auf einem ganz anderen Niveau.
für den „SCHORNSTEIN“ unterwegs: Jens Rödiger